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Hendrik Falkstein

Storys und Lyrik

Zwischen Wolldecke und Gehsteigkante.

„Schwarzhumorige Storys,
Essays und Beobachtungen über
Liebe, Sehnsucht, Stolz und
den seltsamen Humor des Lebens.“

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„Schwarzhumorige Storys,
Essays und Beobachtungen über
Liebe, Sehnsucht, Stolz und
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Gelebtes & Gesehenes

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Fragmente

Dem Krebs war das egal.
Er nahm alles mit.
Die Brüste, ihre Lippen, ihr Gesicht, sämtliche Liebe, die alte Sitzbank in der Küche, ihren Hund, den Rasenmäher.

Ich reparierte an einem Nachmittag mein ganzes Leben.
Sah noch Flecken auf dem Glastisch …
Das schaffte mich.

„Hey, ich kenne einen Trick“,
sagte mir ein Mann am Bahnhofsklo.
„Stell dir vor, sie hätte nie existiert …“

Fahr nach Italien
und verstreue meine Asche im Meer.
Oder spül alles im Scheißhaus runter,
wenn dir das zu weit ist.“

Ein Baum streckte einen Ast darüber, hoch in die Wolken, als wollte er nach einer Schachtel verbotener Kekse greifen.

„Unbeeindruckt schielten die Jahreszeiten durchs Fenster und sahen gelangweilt zu, wie er auf der Matratze klebte.“

.. saß dort vor der schlecht verspachtelten Rigipswand.
„Dreißig Jahre das Falsche gegessen.
Fünfzig Jahre das Falsche gedacht.“