Zwischen Wolldecke, Sehnsucht und Gehsteigkante.
Hendrik Falkstein schreibt über Liebe, Selbsttäuschung, Nähe, Verlust und das seltsame Theater zwischen Menschen. Seine Texte verbinden schwarzen Humor mit psychologischer Beobachtung und einem Blick für die kleinen Momente, in denen etwas kippt.
Ihn interessieren keine makellosen Figuren, sondern Menschen mit Widersprüchen, schlechten Entscheidungen und brauchbaren Ausreden. Wien ist dabei oft Kulisse, manchmal Stimmung und gelegentlich Komplize.
Die Sprache bleibt direkt, knapp und ohne literarischen Zierrat. Entscheidend ist nicht, wie schön ein Satz klingt, sondern ob er trifft.